Wie funktioniert die Lasergravur auf Metall?

Im Gegensatz zum Laserschneiden können fast alle Metalle lasergraviert werden. Es gibt vier gängige Arten der Metallbearbeitung: Glühen, Schwarzmarkierung, Oxidation und Weißmarkierung.

1. Glühen

Glühen ist ein Wärmebehandlungsverfahren, das die Mikrostruktur eines Materials verändert und dadurch seine Eigenschaften wie Härte und Festigkeit beeinflusst. Das geglühte Material bildet eine Oxidschicht auf der Oberfläche. Glühen ist ein hervorragendes Verfahren, wenn eine hochpräzise Bearbeitung von Metallen erforderlich ist. Natürlich gibt es Einschränkungen bei dieser Technik: Sie können nur Metalle glühen, die sich unter Einwirkung von Hitze und Sauerstoff verfärben.

2. Vollständige Schwarzmarkierung

Die vollständige Schwarzmarkierung ist eine Markierungstechnik, die hochkontrastreiche, vollständig schwarze Markierungen erzeugt. Aus jedem Blickwinkel erscheint die Oberfläche des bearbeiteten Materials als tiefschwarze, matte Markierung. Die vollständige Schwarzmarkierung ist die beste Wahl für Edelstahl, Titan, Kupfer und andere Metalle.

3. Oxidation

Oxidation ist eine häufige Markierungsmethode, die wir im Alltag oft sehen. Oxidation ist ein Prozess, der die Oberfläche des Metalls nicht physisch beeinflusst. Diese Behandlung wird bei Bremsscheiben, Lagern, medizinischen Stahlgeräten und Küchenarbeitsplatten verwendet, die in unserem Alltag üblich sind.

4. Weißmarkierung

Im Gegensatz zur Oxidation fokussiert der Laser bei der Weißmarkierung auf das Material und entfernt einen Teil davon. Die Metalloberfläche wird dadurch uneben, was einen reflektierenden Effekt erzeugt. Beispiele hierfür sind Küchenmesser und Wasserhähne, die mit Weißmarkierungen behandelt werden.

Fazit

Die Metalllasertechnologie ist in unserem Leben nach wie vor sehr verbreitet. Um bessere Verarbeitungsergebnisse zu erzielen, empfehlen wir dringend, je nach Eigenschaften des Metalls die beste Behandlungsmethode auszuwählen.

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