Wie funktioniert eine Lasergravurmaschine?

Die Lasermarkierungstechnologie ist eine der Laserbearbeitungstechnologien. Die Lasergravur ist ein Markierungsverfahren, bei dem hochenergetisches und hochdichtes Laserlicht lokal auf das Werkstück gerichtet wird, wodurch das Oberflächenmaterial verdampft oder sich verfärbt und schließlich eine dauerhafte Markierung entsteht. Mit der Lasergravur können verschiedene Wörter, Symbole und Muster erzeugt werden. Die Lasergravur funktioniert, indem ein fokussierter Strahl verwendet wird, um die Oberfläche des Materials zu markieren. Wenn der Strahl mit der Oberfläche des Materials in Wechselwirkung tritt, verändert er die Eigenschaften und das Aussehen des Materials. Dieser fokussierte Strahl wird nur auf einen bestimmten Bereich gerichtet, wodurch Lasergravierer präzise, hochwertige und kontrastreiche Markierungen auf nahezu jeder Oberfläche erzeugen können. Der am häufigsten verwendete Laser ist der Faserlaser, der eine Wellenlänge von etwa 1 µm hat und dessen Laserlichtenergie leicht von Metallen, Kunststoffen und keramischen Materialien absorbiert wird. Daher kann er fast alle Metalle und die meisten Kunststoffe bearbeiten. Er kann auch zum Gravieren härterer Materialien verwendet werden, wenn eine höhere Leistung bereitgestellt wird.

Eigenschaften der Laserbearbeitung

Lasergravierer haben keinen direkten Kontakt mit der Oberfläche des zu bearbeitenden Materials, sie sind nicht von mechanischen Bewegungen betroffen, sodass die Oberfläche des Materials nicht verformt wird. Da sie nicht von der Elastizität des Materials beeinflusst werden, eignen sie sich sehr gut zur Bearbeitung weicher Materialien.

Fazit

Der Lasergravurprozess nutzt den Laser als Bearbeitungsmedium, sodass das Bearbeitungsmaterial unter der Bestrahlung mit hochtemperaturigem Laser verdampft oder sich verfärbt. In Kombination mit CNC-Technologie bewegt sich der Laser auf einem bestimmten Pfad, um den Zweck der Gravur zu erreichen.

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